IT-Firmen wollen ins Smart-Grid-Geschäft – Netzstrom scheint Wasserstoff-Ansatz zu ersetzen

Unternehmen, die eigentlich in der IT, besonders im Bereich Elektronik oder Netzwerke, zu Hause sind, möchten vom Klimawandel profitieren. Ein wichtiges Geschäftsfeld ist dabe die Smart-Grid-Technologie, also der Aufbau intelligenter Stromnetze. Sie sollen einerseits die Einspeisung von Energie aus vielen dezentralen Energiequellen unterstützen, andererseits die zentrale Steuerung dezentraler Systeme, besonders großer Energieverbraucher in Haushalten (zum Beispiel Kühltruhen, Wäschetrockner oder Waschmaschinen) unterstützen. Aber auch bei der Steuerung größerer Solar- und Windenergieanlagen können IT-Wissen und -Technik absolut segensreich wirken. Gegenüber dem Smart-Grid- scheint jedenfalls der Wasserstoffansatz zunehmend ins Hintertreffen zu geraten. Weiter

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