Greenpeace bewertet Cloud-Provider

Bisher hatte Greenpeace nur die Hersteller von Hardware im Visier, nun beschäftigt sich die Umweltschutzorganisation mit dem Thema Cloud: Wie sauber ist Ihre Cloud? heißt die Ausgangsfrage, und die Antworten gehen so weit auseinander wie anscheinend das Umweltbewusstsein der Cloud-Provider. Fazit: Google, Yahoo und Facebook – also Unternehmen mit viel Publikumskontakt und hoher Sichtbarkeit – fangen an, an dem Thema zu arbeiten. Ganz ordentlich steht auch Dell da. Bei den anderen Datenzentrumsbetreibern: Weitestgehend Fehlanzeige. Sei es nun IBM, HP, Microsoft, Oracle, Rackspace oder der Kurznachrichtendienst mit der langen Dreckfahne, Twitter: Alle kümmern sich um den Kohlendioxid-Ausstoß ihrer Rechenzentren anscheinend einen feuchten Kehrricht. Und bleiben lieber bei der alten Tagesordnung: Schneller.Höher. Weiter. ohne Rücksicht auf Verluste.

Ein Gedanke zu „Greenpeace bewertet Cloud-Provider“

  1. Alle reden über green-washing und das sie selbst aber ganz bestimmt aktiv nachhaltig sind.
    Möglichkeiten dies zu überprüfen? Fehlanzeige. Dabei ist der Nachweis von aktiver Nachhaltigkeit so einfach. Das Deutsche Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie (www.di-no.eu)erstellt aussagefähige Nachhaltigkeits-Zertifikate in Verbindung mit Professoren und Studierenden der Uni Bielefeld und Münster. Das Beste dabei: Eine Voranalyse mit Bewertung der Nachhaltigkeit kostet nix! Also alles andere als „du gibst geld, ich gebe siegel“

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