Blizzard für den Klimaschutz

Wie die Internet-Zeitschrift Glocalist meldet, wurde am 10. Dezember in Hamburg der bisher größte Superrechner in Betrieb genommen, der für den Klimaschutz eingesetzt wird. Das System leistet 158 TeraFlop, kann 60 Petabytge auf 65000 Magnetkassetten speichern und wiegt 35 Tonnen. Das heißt, in jede Tonne des IBM-Systems steckte das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Million Euro, denn die Gesamtförderung der schnellen Kiste betrug 35 Millionen Euro. Das Monstrum steht beim Deutschen Klima-Rechenzentrum in Hamburg. Es soll hauptsächlich regionale Phänomene berechnen helfen.

Ein Gedanke zu „Blizzard für den Klimaschutz“

  1. Toll. Das ist ja im Vergleich zu unseren Staatsschulden geschenkt. Und das Klima wird jetzt auch viel besser werden. ABER:

    Tja, es gab mal eine Zeit, als

    Franz Josef Strauss

    Ananas in Alaska pflanzen wollte. Man arbeitete in den 50er und 60er Jahren fleißig an der Arktis-Erwärmung, die mit Atombomben stattfinden sollte. Schon vergessen? Oder zu jung?

    http://www.veteranstoday.com/2012/11/26/government-documents-link-global-warming-to-advanced-military-climate-modification-technology/

    Heute macht man uns ein schlechtes Gewissen durch die Klima-CO2-Lüge. – Ja so kann es aber keine Ananas in Alaska geben.

    Unsere Wissenschaftler und Politiker sind ganz schön beknackt. Vielleicht sollten die doch noch mal im stillen Kämmerlein nachdenken. Aber wie Pachauri ja so schön in der Times of India sagt: Wir sind das Eigentum unserer Regierungen.

    Heißt das: Wes‘ Brot ich ess‘, des Lied ich sing‘ ?

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